Ausflug an die Murg am 1. März

Fahrtenbericht von Marco Greiner.

Heute waren wir im Murgtal und sind bei einem schönen Pegel und herrlichem Sonnenschein erst auf der mittleren und gleich im Anschluss auf der unteren Murg gepaddelt.

Beim Einstieg in Kirschbaumwasen hat uns ein Einzel-Paddler gefragt, ob er bei uns mitfahren könnte. Natürlich haben wir zugestimmt und so hatten wir mit Schorsch einen weiteren Mitpaddler.

Nach den ersten schweren Stellen und dem ersten Schwimmer begegneten wir einem weiteren Paddler. Er teilte uns mit, dass das Boot seines Kollegen abgeschwommen ist. Also machten wir uns auf den Weg und auf die Suche nach dem Boot, das wir wenig später auch fanden. Nachdem das Boot nach oben auf den Weg gebracht war, fragte uns der Paddler, ob er sich uns anschließen könnte. Bald stellte sich heraus, dass sein Name auch Schorsch war. Heißen den alle Solo-Paddler auf der Murg Schorsch?

Weiter ging es die Raumünzachstufe und die folgenden Katarakte hinunter, wir hatten viel Spaß, die Sonne lachte und verzauberte uns den Tag.

Leider war wohl der Funke nicht auf Schorsch 2 übergesprungen und wir mussten den Armen noch ein paar Mal aus dem Bach ziehen. Eine solche Pause nutzten Laurin und Jannes um von einem Felsen in einen Gumpen zu springen. Die Jungs haben zum Glück ihren Spieltrieb noch nicht verloren.

Als wir dann in Forbach ankamen, verabschiedeten wir uns von den 2 Schorsch´s und stiegen in die untere Murg ein.

Da es schon etwas später war, gings jetzt richtig los. Die Jungen drückten aufs Gas, Kehrwasser waren out, Strömung war angesagt. Nach knapp einer Stunde und ohne größere Zwischenfälle waren wir am Ausstieg.

Nachdem ich beim Aussteigen ins Wasser gefallen war, rannten wir zwei Fahrer zur ca. 1km entfernten Stadtbahnhaltestelle los. Wir haben es gut geschafft, denn auch die Bahn hatte ein paar Minuten Verspätung. Das Bezahlen der Tickets stellte uns allerdings vor eine Herausforderung.

Ein Passant schenkte uns noch einen Euro, weil unser Zwanziger nicht angenommen wurde. Im Zug stellte sich heraus, dass auch das Euro-Stück noch zu groß für den Automaten war. Wir sind trotzdem gut bei unseren Autos angekommen.

Nach dem Umziehen und einer Stärkung mit den Resten von der Fackelwanderung machten wir uns mit einem breiten Grinsen auf den Heimweg.

Mitpaddler: Laurin, Jannes, Loris, Albrecht und Marco

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